Handy-Kühler im Realitätscheck: Wenn Ihr Gerät beim 65W-Schnellladen auf 40°C+ steigt und dann „Laden wegen hoher Temperatur pausiert“ meldet (praktisch 0W Ladeleistung), ist das normales Verhalten. Ein Teil der Watt aus dem Ladegerät wird im Handy zu Wärme, und Gaming setzt noch eine zweite Wärmequelle obendrauf.
Wichtige Erkenntnisse
- Schnellladen verliert einen Teil der zugeführten Leistung als Wärme im Handy (Notebook-Recherchen schätzen ~20%).
- Das bedeutet, dass das Handy den Ladevorgang zum Schutz des Akkus pausiert hat und die Ladeleistung effektiv auf 0W fällt, bis die Temperatur sinkt.
- Notebook-Recherchen betrachten 40°C als praktische Schwelle, ab der sich die Akku-Alterung für intensive Nutzer beschleunigt.
- Verwenden Sie bypass charging (damit der Akku weder geladen noch erhitzt wird) und kombinieren Sie es mit einem aktiven TEC-Handy-Kühler, um Wärme aus dem Gehäuse zu ziehen.
Wenn sich ein Handy am Schnellladegerät aufheizt, liegt das meist nicht an „schlechten Gewohnheiten“ oder einem Montagsgerät. Es geht um Wärmeerzeugung plus thermische Limits, die iOS und Android erzwingen. Notebook-Recherchen setzen die Verluste beim Schnellladen bei rund ~20% an; kommt eine anhaltend hohe Last hinzu (denken Sie an 100% CPU / GPU), fehlt dem Gehäuse thermischer Spielraum. Die dauerhafte Lösung ist, den Akku mit bypass charging nicht weiter aufzuheizen und dann mit einem TEC (Peltier)-Handy-Kühler Wärme aus dem Rahmen zu ziehen. Eine Einschränkung bleibt unverändert: Kondensation.
Bei ~20% Verlust wird Schnellladen zwangsläufig zu Wärme
Laderechnung auf Basis der obigen Werte von 65W und ~20%:
Bei 65W Schnellladen bedeutet eine „~20% Wärmeabgabe“ ungefähr 13W Wärme in einem Gerät im Taschenformat, noch bevor Sie überhaupt ein Spiel starten. Deshalb kann sich die Rückseite wie ein Handwärmer anfühlen, obwohl das Handy nur daliegt: Sowohl der Lade-IC als auch die Chemie des Akkus erzeugen bei hohen Laderaten Wärme.
Genau deshalb ist auch „nur warm, nicht überhitzt“ relevant. Notebook-Recherchen markieren 40°C als praktische Gefahrenzone für langfristige Akku-Alterung, und diese Schwelle ist leicht erreichbar: Ladehitze plus warmer Raum plus Hülle mit Wärmestau können den Akku schon ohne Gaming über 40°C treiben. Wenn Sie diese Linie oft überschreiten, geht es nicht nur um Unbehagen - Sie beschleunigen den Kapazitätsverlust.
Die Beschwerde unten zeigt das erste offensichtliche Symptom: Alltägliches Laden, das das Handy unangenehm heiß in der Hand macht.
Ich habe es satt, dass mein iPhone 15 pro max beim Laden mit einem Apple-20w-Netzteil absurd heiß wird und dadurch zusätzlichen Verschleiß verursacht.
Schon bei 20W (nicht 65W) spüren Sie die Wärme in der Handfläche. Hochgerechnet auf modernes Schnellladen ist das „Handwärmer“-Gefühl schlichte Physik und keine Paranoia. Für Leistungsnutzer lautet das Ziel nicht „nie warm“, sondern lange Phasen im Bereich 40°C+ zu verkürzen - genau dort beginnen Akku und Betriebssystem gegenzusteuern.
Bei 87°C SoC-Last erzeugt Gaming am Kabel eine kombinierte Wärmfalle
Notebook-Recherchen beschreiben das Worst-Case-Setup als gestapelte Wärmequellen: Verluste durch Schnellladen plus Rechenwärme unter hoher Last. Bei forderndem Gaming oder Emulation kann der SoC in Richtung 87°C (190°F) steigen, während der Akku über die 40°C-Gefahrenzone klettert. Dann gerät die Framerate ins Schwanken, Touch-Eingaben wirken verzögert, und das Laden wird verlangsamt oder gestoppt.
Handys bestrafen dieses Szenario, weil alles im selben dünnen Gehäuse steckt. Der SoC leitet Wärme in den Mittelrahmen, der Akku ist eine große thermische Masse, und der Ladepfad bringt eigene Umwandlungsverluste mit. Das Gerät versucht dann, die „Oberflächentemperatur“ erträglich zu halten und zugleich den Akku zu schützen. Laut Qualcomm Developer Documentation sind moderne mobile Plattformen auf ein begrenztes Leistungsbudget an der Geräteoberfläche (einige Watt) für dauerhafte Nutzung ausgelegt - Schnellladen plus Gaming verlangt dem Gerät daher mehr Wärmeabfuhr ab, als es kontinuierlich ableiten kann.
An dieser Stelle wirkt auch „Nehmen Sie einfach die Hülle ab“ nur unzuverlässig. Eine dicke Hülle abzunehmen, kann ein paar Grad sparen, aber das Ladegerät speist immer noch Wärme in dasselbe kleine Volumen ein. Wenn Ihre Session 30-60 minutes Dauerlast umfasst (Notebook-Recherchen nennen Marathon-Sessions explizit), brauchen Sie etwas, das die Wärmebilanz verändert und nicht nur die Isolation.
Darum sind die Notebook-Zahlen wichtig: Weder ein anderes Kabel noch kühlere Raumluft trennt diese zwei Heizquellen voneinander. Was hilft, ist Strom am Akku vorbeizuleiten (damit der Akku nicht weiter Wärme erzeugt) und anschließend aktiv Wärme aus dem Gehäuse zu ziehen, damit der SoC aus dem Drosselbereich bleibt.
Bei 0W schützt „Laden pausiert“ den Akku Ihres Handys
Wenn iOS oder Android eine Temperaturwarnung anzeigt und das Laden pausiert, greift der Akkuschutz. Notebook-Recherchen fassen das sichtbare Verhalten so zusammen, dass die Ladeleistung auf 0W fällt, bis das Gerät abgekühlt ist. Deshalb können Sie an einem Wandladegerät oder einer Powerbank hängen und trotzdem sehen, wie der Akkustand bei einer intensiven Session stagniert oder sogar sinkt.
Ein Reddit-Thread zeigt exakt die Meldung „Laden pausiert“:
Gerade eben habe ich es an einer tragbaren Batterie geladen, zuerst lief es kurz normal, aber dann stand dort, dass das Laden wegen hoher Temperatur pausiert wurde.
Thermisch ist das ein einfacher Regelkreis: Das Handy erkennt, dass sich die Akkutemperatur einem Grenzwert nähert, senkt den Ladestrom und pausiert den Ladevorgang bei Bedarf komplett. Sobald Sie den „Pause“-Zustand erreichen, ändert ein Wechsel zwischen Steckernetzteil und Powerbank nichts an der Ursache. Sie müssen entweder die Wärmeerzeugung senken oder die Wärmeabfuhr erhöhen.
Hier landet auch das Argument „Moderne Handys sind doch intelligent genug“ nur halb richtig. Ein Reddit-Nutzer formulierte es so: „Denken die Leute heute sogar beim Laden zu viel nach? Steckt es einfach ein. Es hat genug Sensoren, um die Ladegeschwindigkeit zu steuern und zu verhindern, dass das Handy zu heiß wird.“ Handys schützen sich tatsächlich selbst. Der Kompromiss ist genau das, was Sie vermeiden möchten: 0W Ladeleistung, gedrosselte Performance und wiederholte Phasen mit erhöhter Akkutemperatur. Sensoren verhindern Schäden; sie beseitigen keine Hitze.
Bei 40°C beschleunigt sich die Akku-Alterung so stark, dass es in 3 Jahren relevant wird

Notebook-Recherchen sind beim Langzeitpreis deutlich: Wiederholte Phasen über 40°C können einen Akku bei intensiver Nutzung in etwa 3 years auf ungefähr 70% Kapazität drücken. Das ist keine Laborgarantie, sondern eine praxisnahe Warnung, die zu den Grundlagen von Lithium-Ionen passt: Wärme beschleunigt die chemischen Reaktionen, die Kapazität dauerhaft reduzieren.
Ein Community-Mitglied formulierte daraus eine Regel, die Sie beim Gaming und Laden tatsächlich anwenden können:
Wie andere schon gesagt haben: Begrenzen Sie Ihre Temperatur besser auf 40C. Alles darüber und Ihr Akku hält maximal 3 Jahre und fällt auf 70% Restkapazität.
Selbst wenn Sie 70% nicht als universelles Ergebnis betrachten, funktioniert die Schwelle trotzdem als Praxischeck. Behandeln Sie 40°C als den Punkt, an dem Sie das Setup ändern: Wattzahl senken, bypass charging aktivieren, einen Kühler hinzufügen oder die Session beenden. Wenn Sie regelmäßig am Kabel spielen und das Handy zu heiß wird, um es bequem zu halten, verbringen Sie wahrscheinlich Zeit oberhalb dieser Schwelle.
Hier braucht auch die zweite konträre Stimme eine saubere Trennung. Ein anderer Reddit-Nutzer argumentierte: „Eine CPU kann mehrere Jahre lang durchgehend bei 80-90c laufen und völlig normal funktionieren.“ Das mag für PC-Komponenten mit anderen Materialien, anderer thermischer Masse und Luftführung gelten. Beim Handy ist oft der Akku der begrenzende Faktor (und ebenso der Komfort), nicht die Frage, ob der SoC 87°C aushält. Der Akku sitzt nur wenige Zentimeter entfernt und reagiert auf anhaltende Hitze deutlich empfindlicher als ein Desktop-CPU-Die.
Bypass charging plus aktiver Handy-Kühler ist die einzige Lösung, die eine Wärmequelle entfernt
Notebook-Recherchen verweisen auf eine konkrete Kombination: bypass charging (manchmal als „Pause USB Power Delivery“ oder Gaming-Booster-Schalter bezeichnet) plus ein leistungsstarker TEC-Handy-Kühler. Das ist eine Hardware-Lösung. Bypass charging leitet Strom direkt an Mainboard/SoC und reduziert oder entfernt die Ladehitze des Akkus, während der Kühler Wärme aus dem Gehäuse pumpt, statt nur warme Luft umzuwälzen.
In den Notebook-Belegen kann aktiviertes bypass charging die Akkutemperatur um etwa 8°C bis 10°C senken und selbst in langen Sessions ungefähr 33°C halten. Diese Spanne ist entscheidend, weil sie Sie aus der Akku-Alterungszone (> 40°C) in einen stabileren Bereich von 30-35°C bringt, der sich länger halten lässt und in der Hand angenehmer ist.
$1-Threads beschreiben dieselbe Kombination in Alltagssprache und betonen, dass es sich um Verhalten auf Hardware-Ebene handelt und nicht um „langsames Laden“.
Bro, ich nutze bypass charging + Kühlung. Ich kann längere Sessions spielen, ohne den Akku zu beschädigen ... es ist echtes bypass charging (Hardware) und nicht trickle charging, also langsames Laden.
Beim Handy-Kühler ist der Kühlmechanismus entscheidend. Clip-ons mit reinem Lüfter helfen etwas, können aber nicht unter Umgebungstemperatur kühlen; sie verbessern vor allem die Konvektion auf der Glasrückseite. Ein TEC-/Peltier-Kühler ergänzt eine Kaltplatte, die Wärme aggressiver abziehen kann. Als thermolektrisches Prinzip kann Peltier-Kühlung unter den richtigen Bedingungen große Temperaturdifferenzen erzeugen (siehe IEEE Xplore zu den Grundlagen thermolektrischer Kühlung), weshalb sie in Setups auftaucht, die Drosselung stoppen sollen.
Für KryoZon-Käufer ist das der Punkt, an dem ein magnetisches TEC-Modell wie KryoZon K12 genau zur in der Notebook-Recherche beschriebenen Methode passt: aktive Kühlung bei dauerhaftem Gaming oder Aufnehmen am Kabel. (Ausführliche Spezifikationen und Kompatibilität finden Sie auf der offiziellen Produktseite.)
Kondensation ist ein reales Ausfallrisiko - kühlen Sie ein ungenutztes Handy daher nie 6 Stunden lang
Läuft ein Halbleiter-Kühler 6 hours am Stück, kann er die Oberfläche des Handys unter den Taupunkt des Raums ziehen. Dann kondensiert Feuchtigkeit auf oder sogar im Gerät. Notebook-Recherchen weisen auf dieses leicht übersehene Ausfallrisiko hin, und es ist nicht nur theoretisch: Es gibt einen direkten Community-Bericht, bei dem Kondensation nach einem versehentlichen Nachtbetrieb durch das Display sichtbar wurde.
Hier ist der genaue Warnhinweis aus der Praxis:
Ich habe mein Handy 6 Stunden lang mit befestigtem Kühler-Lüfter liegen lassen. Ich bin dabei versehentlich eingeschlafen. Als ich aufgewacht bin, sah ich die Kondensation durch den Bildschirm meines Handys.
Deshalb ist die Notebook-Vorgabe „Kühlen Sie nie ein ungenutztes Handy“ wichtig. Aktive Kühlung ist für aktive Wärmelasten gedacht: Gaming, Emulation, 4K-Aufnahme, Hotspot-Nutzung - alles, was die Kaltplatte die meiste Zeit über dem Taupunkt hält. Wenn das Handy untätig ist und Sie weiter kühlen, wird der Kühler zur Kältesenke, die Wasser aus der Luft zieht.
So nutzen Sie aktive Kühlung ohne Kondensation (Taupunkt-Checks)
- Passen Sie die Kühldauer an die Session an: Lassen Sie den Kühler nur für die 30-120 minutes laufen, in denen Sie tatsächlich spielen oder aufnehmen, und schalten Sie ihn danach aus.
- Vermeiden Sie „ungenutzt + Laden + Kühler“: Wenn das Handy auf dem Schreibtisch nur nachlädt, nutzen Sie über Nacht lieber 5W-10W Laden statt eines TEC-Kühlers.
- Berücksichtigen Sie feuchte Räume: Ab 60%+ relativer Luftfeuchte liegt der Taupunkt höher, sodass die Kaltplatte früher Kondensationsbedingungen erreicht.
- Beschlag ist das Stoppsignal: Wenn Kameraobjektiv oder Display auch nur leicht beschlagen, entfernen Sie den Kühler und lassen Sie das Handy auf Umgebungstemperatur zurückkehren.
Notebook-Recherchen nennen noch einen weiteren schlechten Abkühlversuch: ein überhitztes Handy in den Gefrierschrank zu legen. Schneller Thermoschock plus Feuchtigkeit können Kameralinsen beschlagen und Abschaltungen auslösen. Wenn Sie schnell abkühlen müssen, setzen Sie auf Luftstrom und Schatten, nicht auf Minusgrade.
Bei 5W-10W über Nacht verhindert langsames Laden den Handwärmer-Effekt vollständig
Wenn Ihr Hauptproblem lautet: „Mein Handy wird heiß, während es nachts auf dem Nachttisch lädt“, ist die Notebook-Antwort bewusst unspektakulär: Verwenden Sie nachts ein 5W bis 10W-Ladegerät. Weniger Watt bedeuten, dass pro Zeiteinheit weniger Gesamtenergie umgewandelt und gespeichert wird; dadurch erzeugen Umwandlungsverluste und Akku-Aufnahme weniger Wärme. Über ein 8-hour-Schlaffenster zählt Geschwindigkeit nicht - Temperatur schon.
Das ist auch der richtige Punkt, um bei riskanten „Kühl-Hacks“ vorsichtig zu sein. Notebook-Recherchen erwähnen Ideen wie ein feuchtes kaltes Tuch oder einen Gel-Kühlakku aus dem Kühlschrank. Beides kann Temperatur senken, erhöht aber auch das Feuchterisiko und sorgt für ungleichmäßige Kühlung. Wenn Sie ein Flaggschiff-Handy von 2024-2026 schützen wollen, ist die sicherere Nachtstrategie schlicht, die Ladeleistung auf 5W-10W zu reduzieren und das Gerät von Decken oder direkter Sonne fernzuhalten.
Wenn das Handy 6-8 hours unberührt liegen wird, behandeln Sie es wie eine Nachtladung: kein TEC-Kühler, nur Laden mit niedriger Wattzahl. Heben Sie aktive Kühlung für die Zeiten auf, in denen sich Wärmequellen stapeln (Schnellladen + Gaming).
Praxisfälle mit hoher Hitze: Wer profitiert am meisten
Über 30-60 minutes ist eine warme Rückseite noch tolerierbar. Das Problem „Das Handy wird zum Handwärmer“ entsteht, wenn dauerhaft Wärme einströmt und die Umgebung Sie beim Abführen nicht unterstützt.
- Rideshare-Fahrer mit Android Auto: GPS + Bildschirmzeit + Sonnenlast am Armaturenbrett + Schnellladen können das Handy in den Zustand „Laden pausiert“ (0W) treiben. Notebook-Recherchen empfehlen hier einen magnetischen aktiven Kühler, um sowohl Umgebungshitze als auch Ladeverluste auszugleichen.
- Desktop-Emulation über HDMI im Dock: Dauerhaft hohe Last kann die Akkutemperatur auf 45°C+ treiben, wenn Sie nicht bypass charging aktivieren und das Gehäuse aktiv kühlen, um ungefähr 33°C zu halten.
In beiden Szenarien zählt die „20%-Wärmeabgabe“, weil sie sich mit allem anderen addiert. Wenn das Handy ohnehin hitzegesättigt ist, können schon Ladeverluste bei 20W den Unterschied zwischen stabiler Leistung und erzwungener Ladepause ausmachen.
Produkthinweis: KryoZon H7 ist ein Laptop-Kühlpad, kein Handy-Kühler
Eine Klarstellung, die Geld spart: Das Produkt in Ihrer Liste, KryoZon H7 Semiconductor 8-Fan Laptop Cooling Pad, ist für Laptops bis 21 inch gebaut, arbeitet mit einem 9V/3A (27W)-DC-Adapter und nennt in seinem vorgesehenen Einsatzbereich eine Temperaturabsenkung von 10°C. Es wiegt 1,374g und misst 416×316×45mm, mit Lüftern bis 3,200 RPM und zwei unabhängigen 5-level-Regelungen.
| Spezifikation | KryoZon H7 (Laptop-Kühlpad) |
|---|---|
| Kühlsystem | Semiconductor TEC + 8-Fan Array |
| Leistung | 9V/3A (27W) DC adapter |
| Maximale Lüfterdrehzahl | 3,200 RPM |
| Angegebene Temperaturabsenkung | 10°C |
| Größe | 416×316×45mm |
| Gewicht | 1,374g |
| Geeignet für | Bis zu 21 inch |
| Kühlfläche | 160×77mm |
| Material | ABS + Aluminum Alloy |
| Neigung | Verstellbar |
Methodik: Die Spezifikationen stammen aus dem bereitgestellten JSON Technical_Specs für diese Artikelanfrage; der Wert von 10°C ist eine Herstellerangabe und variiert je nach Laptop-TDP, Umgebungstemperatur und Lüftungsdesign.
Für das Problem „Schnellladen macht das Handy zum Handwärmer“ benötigen Sie in der Regel einen dedizierten Handy-Kühler (insbesondere ein magnetisches TEC-Modell) plus Unterstützung für bypass charging auf dem Handy. Das H7 gehört in eine andere Kategorie: Es kühlt einen Laptop bei langen Gaming- oder Rendering-Sessions.
Häufig gestellte Fragen
Warum fühlt sich mein Handy beim Schnellladen wie ein Handwärmer an?
Notebook-Recherchen schätzen, dass ungefähr ~20% der Schnellladeleistung als Wärme im Handy verloren gehen. Bei 65W kann das Wärme in der Größenordnung von ~13W in einem kleinen Gerät bedeuten, sodass sich die Glasrückseite selbst im Leerlauf warm anfühlt.
Was bedeutet „Laden wegen hoher Temperatur pausiert“?
Es bedeutet, dass das Akkuschutzsystem des Handys den Ladevorgang pausiert hat - die Ladeleistung fällt effektiv auf 0W, bis die Temperatur sinkt. Das passiert oft, wenn Sie Laden mit anspruchsvollen Apps oder Gaming kombinieren, die den SoC in Richtung 87°C treiben, während sich der Akku 40°C nähert oder darüber liegt.
Sind 40°C Akkutemperatur wirklich schlecht?
In den Notebook-Recherchen gelten 40°C als praktische Schwelle, ab der langfristige Degradation für intensive Nutzer deutlich wahrscheinlicher wird. Community-Hinweise im Material warnen, dass dauerhaftes Überschreiten von 40°C je nach Nutzung in ungefähr 3 years zu etwa 70% Restkapazität führen kann.
Wie kann ich beim Laden spielen, ohne dass das Handy überhitzt?
Nutzen Sie bypass charging (damit der Akku nicht gleichzeitig geladen und erhitzt wird) und kombinieren Sie es mit einem aktiven TEC-Handy-Kühler, um das Gerät im Bereich von 30-35°C zu halten. Notebook-Recherchen berichten, dass bypass charging allein die Akkutemperatur um 8-10°C senken kann und aktive Kühlung die Oberflächentemperatur zusätzlich stabilisiert.
Kann ich einen Handy-Kühler über Nacht beim Laden eingeschaltet lassen?
Notebook-Recherchen sagen nein: Langes unbeaufsichtigtes Kühlen (z. B. 6 hours) kann Kondensation verursachen, wenn der Kühler das Handy unter den Taupunkt zieht. Für Nachtladen sollten Sie stattdessen ein 5W-10W-Ladegerät verwenden.
Fazit (aus Sicht der Notebook-Recherche): Schnellladen fühlt sich aus zwei einfachen Gründen wie ein Handwärmer an: Rund ~20% der eingehenden Leistung werden im Handy zu Wärme, und intensive Nutzung wie Gaming setzt auf demselben kleinen Rahmen noch eine zweite Wärmequelle obendrauf. Sobald die Temperatur steigt, schützt das Betriebssystem den Akku, indem es das Laden verlangsamt oder pausiert - inklusive 0W-Zuständen. Wenn Sie die Wärmelast dauerhaft senken wollen, reduzieren Sie Akku-Ladehitze mit bypass charging und nutzen Sie bei Hochlast-Sessions einen aktiven Handy-Kühler - vermeiden Sie anschließend das Kondensationsrisiko, das entsteht, wenn Sie ein ungenutztes Handy 6 hours lang kühlen.
Quellen
- Qualcomm Developer Documentation - Kontext zum thermischen Budget an der Geräteoberfläche.
- IEEE Xplore - Grundlagen der thermolektrischen Kühlung (Peltier/TEC).
- Digital Foundry (Eurogamer) - Anhaltende mobile Gaming-Sessions führen über längere Zeitfenster häufig zu thermischer Drosselung.
Quellen und Zitate
- Mobile Plattformen sind auf begrenzte Leistungsbudgets an der Geräteoberfläche ausgelegt. Schnellladen plus Gaming kann diese Grenzen bei der dauerhaften Wärmeabfuhr überschreiten. (Qualcomm Developer Documentation)
- Thermoelektrische Kühlung (Peltier/TEC) kann deutliche Temperaturdifferenzen erzeugen und damit in manchen Setups aktiver kühlen, als es reine Lüfterströmung schafft. (IEEE Xplore)
- Anhaltende mobile Gaming-Sessions lösen über längere Spielzeiten häufig thermische Drosselung aus. (Digital Foundry (Eurogamer))
- Nutzerbericht: Ein iPhone 15 Pro Max wird beim Laden mit einem Apple-20W-Netzteil heiß. (Reddit (r/iphone))
- Nutzerbericht: Das Laden wurde wegen hoher Temperatur pausiert, während das Handy an einer tragbaren Batterie hing. (Reddit (r/iphone))
- Nutzerbericht: Bypass charging plus Kühlung ermöglicht längere Sessions; beschrieben als Hardware-Bypass statt trickle charging. (Reddit (r/PocoPhones))
- Nutzerbericht: Ein 6-stündiger Einsatz mit befestigtem Handy-Kühler führte zu sichtbarer Kondensation im Display. (Reddit (r/PocoPhones))
- Community-Hinweis: Temperatur bei 40°C begrenzen, um die langfristige Akkukapazität zu schützen (Behauptung: 70% in ~3 years). (Reddit (Gallery Post))
- Konträre Sicht: Handys besitzen Sensoren, die Ladegeschwindigkeiten steuern und Überhitzung auch ohne Zubehör begrenzen. (Reddit (r/CallOfDutyMobile))
- Konträre Sicht: Hohe CPU-Temperaturen verkürzen nicht zwingend die Lebensdauer (Diskussion über CPU versus Akku). (Reddit (r/CallOfDutyMobile))
Community- und Nutzerquellen
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- Schon das Berühren der Oberseite meiner Tastatur verbrennt mir fast die Finger; wenn ich kein ressourcenintensives Spiel spiele, liegt mein PC bei 67... (Reddit User (MSI) (Reddit))
- Gaming-Laptops heutzutage verdienen den Namen Laptop kaum noch. Man kann sie nicht auf den Schoß legen. Es verbrennt einem fast die Beine... (Reddit User (Reddit))
- Ich habe gerade ein ASUS ROG zehpyrus G16 bekommen, und schon im Desktop-Betrieb wird es auf meinen Beinen ziemlich heiß, wenn ich... (Reddit User (ASUS ROG) (Reddit))
- Ich bin meinem Tag nachgegangen, als ich plötzlich meinen Laptop anfassen wollte und merkte, dass er brennend heiß war. So heiß, dass meine Finger... (Reddit User (Lenovo Legion) (Reddit))
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- Ich hatte den IETS GT600, der vom Aufbau dem ILLANO V10/V12 ähnelt. Er ist SEHR LAUT (klingt wie ein Flugzeug, wenn... (Reddit User (Reddit))
- Ich würde sagen, auf Maximum ist es etwa halb so laut wie ein normaler Staubsauger oder großer Lüfter. Normalerweise lasse ich ihn bei 1200rpm und während... (Reddit User (Reddit))
- Bs2 pro, mit ABSTAND der leiseste und effektivste Laptop-Kühler. Alles andere von llano und IETS klingt wie ein... (Reddit User (Reddit))
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- llano v10-12-13 (beste Kühlung, laut, integrierter Staubfilter, am teuersten, -10 degree difference) ... klim everest (... (Community Feedback)